Vom Green Deal zum Gegenwind: ESG-Kommunikation im Umbruch.

Shownotes

Der Nachhaltigkeitsdiskurs ist zwar leiser geworden, aber in den Unternehmen läuft die ESG-Transformation weiter. In dieser Folge spricht Dr. Martin Wolfslast, Berater im zeb, mit Christina Rahtgens, Managing Partner, Silvester Group, und Expertin für Expertin für Unternehmenskommunikation und Reporting. Ihre Themen reichen von der Diskussion darüber, warum der öffentliche Fokus abgenommen hat und welche Rolle Regulierung und Unsicherheit spielen bis hin zu der Frage, was es mit dem neuen Trend zum „Green Hushing“ auf sich hat.

Key Takeaways • Nachhaltigkeit verschwindet nicht – sie wird aber in vielen Organisationen „operativer“ und weniger offensiv gehandhabt. • Regulatorische Dynamik und Unklarheiten (Stichwort „Omnibus“) führen zur Zurückhaltung in der externen Kommunikation. • Banken bleiben ein zentraler Hebel für die nachhaltige Transformation der Wirtschaft.

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00:00:06: Hallo und herzlich willkommen zum ZDB Podcast Sound of Finance.

00:00:11: Ja, das Thema der heutigen Episode wirkt vielleicht im ersten Moment ein bisschen paradox – und zwar wollen wir über Nachhaltigkeit sprechen bzw.

00:00:18: wollen wir eigentlich darüber sprechen wieso im Moment so wenig über Nach haltigkeit gesprochen wird?

00:00:23: Es gibt ja immer so Fokusthemen die dann gerade sehr stark im öffentlichen Dialog stehen.

00:00:28: für mich wäre das zumindest in Business-Kontext im Moment beispielsweise KI War ja ganz lange ein solches Fokusthema, aber in letzter Zeit ist es gefühlt so ein bisschen still geworden im öffentlichen Dialog.

00:00:39: Und da wollen wir heute einmal darüber sprechen.

00:00:41: also erstens ob das überhaupt stimmt und zweitens woran das vielleicht liegen könnte.

00:00:45: Mein Name ist Martin Wolfslast und meine Gesprächspartnerin dafür ist Managing Partner bei der Silvester Group und Head of Services bei der Verso Group.

00:00:54: Sie begleitet seit über zwanzig Jahren Unternehmen bei der Umsetzung von Strategien in Bezug auf Transformation Kommunikation und Reporting und hat dabei eben unter anderem einen Fokus auf Nachhaltigkeit.

00:01:05: Christina Radgens, herzlich willkommen!

00:01:07: Herzlichen Dank.

00:01:08: ich freue mich hier zu sein.

00:01:09: Ja Christina vielleicht zum Einstieg erzähl uns doch erstmal ganz kurz was du eigentlich genau machst in deinem Job.

00:01:14: also du hilfst Unternehmen dabei Strategien für Kommunikation und Reporting umzusetzen und eben unter andere mit einem Fokus Aufnachhaltigkeit?

00:01:22: So ist es.

00:01:23: die Silvester Group ist seit über vierzig Jahren am Markt und unterstützt Unternehmen dabei ihre Strategien und ihre finanziellen Themen in Finanz- und Unternehmenskommunikation umzusetzen.

00:01:35: Das heißt, wir unterstützen die Unternehmen dabei sinnvolle Berichte zu schreiben und diese zielgerichtet auch zu kommunizieren.

00:01:42: Das Tolle am Reporting ist ja dass man einmal im Jahr insbesondere wenn man Börsen notiert ist tatsächlich einen verbindlichen Report veröffentlichen muss.

00:01:49: Das hilft dabei das die Strategien die man sich unterjährig so überlegt dann auch zu einem Ziel kommen und den Stake Holdern also denen die an diesem Unternehmen interessiert sind einfach verbindlich einmal mitgeteilt werden.

00:02:01: Da sorgen wir dafür, dass diese Informationen sauber und zielgerechtet kommuniziert werden.

00:02:06: Und vor drei Jahren sind wir dann zusammen mit der Silvester-Gruppe, mit der Versegrubb zusammengegangen weil das ja immer datenlastiger wurde – das Thema.

00:02:13: Und weit vorher schon.

00:02:14: die Versorgruppe kümmert sich seit über zehn Jahren und wie auch seit über zwanzig Jahren um das Thema Nachhaltigkeit.

00:02:19: Weil es einfach in den Unternehmen, in ganz unterschiedlichen Ausprägungen immer größere Bedeutung gewonnen hat.

00:02:25: Und bevor diese vielen, vielen Gesetze kamen waren wir eigentlich an einem wirklich guten Punkt was Nachhaltigkeit angeht und auch da galt natürlich die nachhaltigkeitsstrategien wurden entwickelt und dann mussten sie berichtet werden.

00:02:36: Da kommt der Schluss wieder zum Reporting.

00:02:40: Unternehmen waren sehr stark und sehr intensiv freiwillig unterwegs so lange bis es zu einem Mode-Thema wurde getriggert insbesondere durch die ganzen Gesetzen die da verabschiedelt wurden.

00:02:51: Das hast du gerade die ganze Zeit so in der Vergangenheit.

00:02:53: Wir waren eigentlich an einem guten Punkt, solange bis... Was ist denn dann jetzt konkret passiert?

00:02:58: Was meinst du mit dieser ganzen Gesetze?

00:02:59: Also was war jetzt die Veränderung, die du wahrgenommen

00:03:02: hast?".

00:03:03: Das, was wir alle gut kennen ist der New Green Deal von Frau von der Leyen vor ein paar Jahren.

00:03:08: Da hatte sie eben diese ganzen Initiativen die eigentlich auch global wirklich auf einen guten Weg waren um insbesondere im Bereich Klima aber auch im Bereich Regulatorik und auch Lieferkettensicherheit.

00:03:19: all diese Themen sollten gebündelt werden und wurden in eine europäische Gesetzgebung gegossen.

00:03:24: das passierte global in anderen Gesetzgebungszusammenhängen auch.

00:03:28: Aber Europa hat halt wirklich ein tolles System aus verschiedenen Gesetzen ja auch alle in der Zeitung so wahrgenommen haben, CSRD hießten die dann zum Beispiel oder SFDR aus dem Banken und Finanzsicht.

00:03:40: Wurde ein ganzes Konklimerat an Gesetzen gebaut, die in sich griffen und die Unternehmen halt in eine bestimmte Richtung bewegen sollten.

00:03:48: Und das war schon ... also es war wahnsinnig groß, Wahnsinnig viel!

00:03:54: Und?

00:03:54: Das hat halt EU- oder DF-Frag, die dafür zuständig sehr, sehr kleine Unternehmen auch zu berichtspflichtigen Unternehmen hin entwickeln wollen.

00:04:04: Und das war die Zeit wo wir alle über Nachhaltigkeit gesprochen haben, wo jeder große Nachhaltigkeits-Team aufgebaut hat in den Unternehmen, wo das Thema einerseits durch die Klimawandeldiskussion aber eben auch durch die gesetzlichen Initiativen Da war das einfach in all der Munde.

00:04:18: Jeder musste und jeder wollte aber auch, so griff es dann ineinander und es waren die Zeiten wo ich das Gefühl hatte wow also hier bewegt sich richtig was nach vorne und zwar strategisch wertvoll aber regulatorisch also von den Gesetzen begleitet.

00:04:30: Auf jeden Fall sagt plötzlich kleine Unternehmen dann vielleicht auch das Thema oft aufgekommen so oh ich muss da jetzt plötzlich irgendwas berichten.

00:04:36: nicht habe aber gar keine Ahnung wie das geht und an wen wende ich mich denn jetzt?

00:04:39: wahrscheinlich auch davon ein bisschen getrieben?

00:04:41: Absolut und vor allen Dingen, ich muss da was berichten.

00:04:44: Wo kriegt denn jetzt die Zahlen her?

00:04:45: Und wer sammelt die Zahlen in meinem Unternehmen dann?

00:04:48: Ich soll dann bitte jetzt was aus meiner Lieferkette berichten!

00:04:51: Ich weiß kaum...ich weiß gerade so die Telefonnummer von dem der mir das da liefert aber ich weiß sonst nichts über die.

00:04:57: Da sind viele Dinge in Bewegung geraten, die auch sehr positiv waren.

00:04:59: Aber es war einfach too much also viel zu viel, viel zu schnell, viel Zu groß, vielzu kompliziert.

00:05:06: Und dann erinnern wir uns vielleicht alle letztes Jahr, dass mit dem sogenannten Omni-Bus oder die EU hat es dann Stop the Clock genannt wurde halt.

00:05:15: statt möglicherweise das Tempo zu verlangsamen.

00:05:18: Oder die Gesetze nochmal anzugucken wurde einfach alles auf Halt gesetzt und das führt ja immer dazu, dass dann die Verwirrung groß ist.

00:05:25: Das Planungssicherheit war weg.

00:05:27: Alle waren zwar happy, dass jetzt für den Moment mit dem Reporting vielleicht einfacher wurde Aber ab dann war große Verwirrung im Markt und das ganze Jahr fünfundzwanzig war geprägt davon, dass jetzt eigentlich keiner mehr so recht wusste was ist.

00:05:40: Und die großen Unternehmen, die global tätig sind, haben dann das gemacht, was man vermutlich sinnvollerweise macht.

00:05:46: Die haben einfach weitergemacht.

00:05:48: Das heißt aber zu dem Thema, was ich eingangs erwähnt habe also mit dem öffentlichen Diskurs... ...das ist nicht nur ein subjektiver Eindruck von mir sondern es liegt wahrscheinlich daran dass erst mal auf Halt gesetzt wurde und dann halt dieses ganze Auffühlen von, ach Gott was kommt da jetzt?

00:06:01: Was machen wir

00:06:02: jetzt?"

00:06:02: Ja

00:06:03: wieder so ein bisschen nachgelassen hat oder vielleicht Platz gemacht hat für andere oder wichtigere Themen.

00:06:08: Das ist vollkommen recht.

00:06:09: genau also es war ganz sicher ein großer Teil Erleichterung.

00:06:12: viele haben all das was sie angefangen haben wie eine heiße Kartoffel fallen gelassen diese sehr großen Unternehmen die sowohl die natürlich einfach global gut vernetzt sind auch global berichtspflichtig nicht nur an die öffentlichen Stellen sondern auch untereinander.

00:06:26: Die haben einfach weitergemacht und mussten auch weitermachen, konnten aber sich eben erlauben.

00:06:30: Auch in der Öffentlichkeit möglicherweise das nicht mehr so groß nach außen zu kommunizieren Und die ganzen Kleinen haben einfach gesagt dass also okay Das mache ich wenn ich wieder muss Aber nicht jetzt.

00:06:40: Der Irrtum an der Sache ist natürlich Dass das jetzt aus dem öffentlichen Diskurs verschwunden ist weil einfach diese riesigen Diskussionen nicht mehr stattfinden.

00:06:50: Das, was da drunter lag, das, was dann durch die Gesetze in Gesetzesformate gegossen worden war – was aber vorher auch schon wahr war -, ist dass dieses Thema Nachhaltigkeit für die Unternehmen von genau gleichbeleibender Bedeutung ist wie vor diesen ganzen Gesetzesinitiativen.

00:07:05: Das Thema Energieeffizienz, das Thema Lieferkettensicherheit, die Themen Kreislaufwirtschaft, erneuerbare Energien sind ja gar nicht weg!

00:07:14: Die sind ja genauso da wie vorher und sie sind vielleicht heute sogar präsenter als zu Zeiten, als wir über diese Gesetze nachgedacht haben.

00:07:22: Aber du sagst ja zumindest die großen Unternehmen machen einfach weiter?

00:07:26: Hast du jetzt gerade formuliert das wäre nämlich auch eine meiner Fragen gewesen.

00:07:29: also nur weil nicht viel darüber gesprochen wird.

00:07:30: es muss ja nicht automatisch heißen dass auch unter der Haube nichts passiert.

00:07:34: das könnte ja auch sein dass sich schon Dinge tun aber halt einfach nur nicht viel drüber gesprochen wird.

00:07:39: das heißt ist es zumindest bleiben bei den großen Unternehmen so Jetzt nicht so, dass es in der Strategie auch komplett depriorisiert ist.

00:07:45: Sondern das ist schon da aber jetzt vielleicht nicht so sichtbar im öffentlichen Diskurs.

00:07:50: Aber da wird schon was gemacht.

00:07:52: Ja, da hast du vollkommen recht!

00:07:53: Da hat sich sogar ein Begriff gebildet, der das jetzt umfasst.

00:07:59: Nämlich im Gegensatz zu dem, was man früher kannte den Greenwashing.

00:08:01: Das also Unternehmen die noch gar nicht so weit waren... ...aber schon mal schön viel green und was auch immer green heißt, in ihre Schaufenster gestellt haben ist jetzt das sogenannte Green Hushing im modernen geworden.

00:08:15: Das heißt, ich arbeite weiterhin mit großer Kraft daran meine Lieferkette sicherzumachen und mein Unternehmen resilient und meine Energie kosten in den Griff zu kriegen.

00:08:23: rede aber nicht mehr stark darüber weil es einfach nicht mehr so gut ankommt Und dass gilt ja für Energiethemen genauso wie es für Diversity Themen gibt.

00:08:32: heutzutage bauen Personalabteilung immer noch diverse gut funktionierende globale Teams auf Nennen es aber nicht mehr Diversity, sondern ein strategisches Personalmanagement.

00:08:44: Und das läuft jetzt alles unter diesem Begriff Greenhushing.

00:08:47: Ich mache das, weil das strategisch sinnvoll ist, weil mein Unternehmen weiterhin trotzdem resilient aufgebaut sein muss, rede aber nicht so richtig drüber und liefere dadurch eben genauso wenig wie die Politik jetzt Richtlinien liefert, weil die Gesetze irgendwie auf Hals sind Liefern auch die großen Unternehmen nicht mehr so viele Richtlinien, an denen man sich gut orientieren kann.

00:09:09: Weil sie einfach nicht mehr drüber sprechen was ihr eigentlich in Wirklichkeit tut.

00:09:13: Also wenn Sie aber etwas tun da würde ich jetzt als Leid ausschließen also insbesondere große Unternehmen.

00:09:18: Die machen Sachen ja meistens nicht aus Spaß sondern immer nur etwas wenn es sich finanziell lohnt oder wenn es dich irgendwie rentiert.

00:09:24: Das heißt würde ich draus schließen entweder sie müssen Es rentiert sich nicht Aber sie müssten aus irgendwelchen Gründen Aus Regulierungsgründen oder so Oder es lohnt sich oder beides?

00:09:35: Ja, im Idealfall beides.

00:09:36: Also das ist eine der Themen mit dieser Regulatorik also mit den Gesetzen die erlassen wurden dass da viel müssen dabei war wo Gesetzgebung eigentlich die Unternehmen in die richtige Richtung schubsen wollte aber die Kosten der Umsetzung so hoch wurden dass man den Use Case darunter gar nicht mehr so richtig sehen konnte.

00:09:55: Aber in Wirklichkeit wird natürlich genau wie du sagst dort Geld investiert wo sinnvolle use cases auch ökonomisch zusammenkommen.

00:10:02: Und vielleicht ist es so, ich würde gar nicht große und kleine Unternehmen da unterscheiden.

00:10:08: Sondern die Unternehmen, die sich Mühe gegeben haben in den letzten Jahren zum Beispiel anhand der ja dann zwischenzeitlich gesetzlich vorgeschriebenen Wesentlichkeitsanalyse, sich wirklich einmal mit ihren wesentlichen strategischen Themen auseinanderzusetzen diese zu definieren und auch einmal durchzurechnen können sehr schnell sehen was sich lohnt und was nicht Und wo sich halt auch lohnt, tatsächlich in ein Investment zu gehen.

00:10:30: Weil es sich langfristig auszahlt, weil ich meine Lieferketten möglicherweise so neu und sinnvoll umgestellt habe dass sie nicht rein auf Kosten optimieren sondern eben auf Resilienz.

00:10:40: aber dazu muss man sich einmal mit diesen ganzen Themen auseinandersetzen und das im täglichen bei all den Krisen die man im Moment hat tatsächlich zu tun.

00:10:50: da hat diese Wesentlichkeitsanalyse die dann plötzlich von den Unternehmen gefordert wurde vielen Unternehmen einfach wirklich gut auf die Sprünge geholfen, weil du wirklich einmal dein gesamtes Unternehmen durchflößt und guckst wo sind denn meine wesentlichen Themen.

00:11:04: Und wenn man sich darauf in der Geschäftsführung Vorstand einmal geeinigt hat dann kann man auch gemeinsam sagen darauf legen wir jetzt die Priorität und da kommen halt wenn man das so eine Methodik anlegt auch manchmal tatsächlich Themen auf die Agenda die sonst über die Jahre immer mal wieder somit geschleift wurden und gar nicht priorter behandelt worden waren.

00:11:22: Insofern Trotzdem haben Unternehmen manchmal die wesentlichen Themen auch definiert, aber haben eben diesen Schritt daraus einen finanziell sinnvollen Newscase zu bauen und sich wirklich auszurechnen.

00:11:36: Wo kommt denn jetzt das Ökologische oder auch das Social Thema oder das Governance-Thema?

00:11:41: Wo kommen sie dann so zusammen, dass ich dann auch einen finanziell sinnvolle Newscase draus bauen

00:11:46: kann?".

00:11:48: Das ist halt ein Schritt, den muss man schon machen.

00:11:49: Und da gibt es diese etwas neuere Studie, dass tatsächlich viele Unternehmen noch nicht sauber den wirtschaftlichen Nutzen all dieser Themen ausgearbeitet

00:11:59: haben.".

00:12:00: Also ist das was mit Wesentlichkeitsanalyse meint?

00:12:03: Also das Wort habe ich schon ganz oft in dem Kontext gehört aber mir war nie so ganz klar.

00:12:06: also heißt das wesentlich für Nachhaltigkeit, wesentlich fürs Unternehmen oder worauf genau guckt man da?

00:12:12: Also man durchpflügt alles einmal.

00:12:13: hab' ich jetzt mitgenommen aus einem Kontext vor welchem Hintergrund

00:12:16: genau?".

00:12:17: Die doppelte Wesentlichkeitsanalyse, wie sie jetzt in Europa so lange es diese Gesetzgebung gab und jetzt also für Unternehmen über tausend Mitarbeiter ist ja auch immer noch vorgeschrieben.

00:12:26: Diese guckt halt doppelt.

00:12:27: die guckt was hast du als Unternehmen an Auswirkungen auf deine Umwelt?

00:12:33: Deine Stakeholder also die Menschen oder die Gemeinden die um dich herum von dir abhängig sind Aber auch die Umwelt, natürlich.

00:12:40: Also was hast du für Auswirkungen auf die Umwelt?

00:12:42: Aber auch was hat die Umwelt und Veränderungen in der Umwelt?

00:12:45: Und das sei es eben Klimawandel oder andere Themen.

00:12:49: Was haben sie für finanzielle Auswirkung auf dich als Unternehmen?

00:12:52: Wenn du das sauber anschaust dann können gesetzliche Veränderung genau wie starke Veränderungs- in Klimastrukturen oder eben auch Erdbeben ganz massive Auswirkingsaufwirkungen Wesen haben.

00:13:05: Und die Tatsache, das von beiden Seiten anzugucken und daraus die wesentlichen Themen hervorzuholen indem du wirklich nicht nur mit deinen Mitarbeitenden und den Expertinnen und Experten deinem Unternehmen sprichst sondern auch mit den Stakeholders um dein Unternehmen herum ergibt sich halt dann ein Gesamtbild und da kommen unendliche Themen raus hoffentlich.

00:13:22: und dann musst du eben gucken welche sind davon wirklich wesentlich?

00:13:25: Welche haben wirklich große finanzielle Auswirkungen oder welcher einen großen Impact?

00:13:29: Das gilt für Chancen wie Risiken.

00:13:32: viele Unternehmen Leute, die sich damit beschäftigen gucken zunächst auf die Risiken.

00:13:36: Aber du kannst immer auch auf die Chancen gucken.

00:13:40: wie kann ich denn mein Geschäftsmodell anpassen so dass ich auch in fünf Jahren noch ein sauberes sinnvolles Geschäfts-Modell aufwägen kann?

00:13:48: Gibt es aus deiner Erfahrung heraus also du machst das ja wahrscheinlich dann oft gemeinsam mit Unternehmen so Themen wo das praktisch immer zutrifft oder was da immer wieder kommt, was entweder eine sehr große Chance oder ein sehr großes Risiko ist, was auf jeden Fall wesentlich ist, wo dann ein klarer Business Case dahinter?

00:14:03: Ja, also das ist ja... sind ja diese drei Buchstaben die wir alle kennen.

00:14:07: E, S und G. Und das was bei allen Unternehmen eigentlich immer wesentlich ist, ist dieser Bereich E Also der erste E-Bereich sozusagen E eins Wo es da eben um die Klimawandel und Klimaauswirkung geht.

00:14:20: Was ist?

00:14:20: Ist Environment?

00:14:22: ne?

00:14:22: E ist Environment.

00:14:23: Genau E steht für Environment und Environment ist natürlich nochmal in Bereiche unterteilt.

00:14:29: Aber Energie, Energie kosten Energie sparen, das sind die Themen auf die alle immer gucken.

00:14:36: Dann hängt es natürlich von deinem Geschäftsmodell ab ob die anderen Themen aus dem Bereich E wie Müll zum Beispiel oder Kaislerwirtschaft, ob sie für dich in Frage kommen oder nicht.

00:14:46: aber da gibt es ja bestimmte Industrien und da kommt natürlich immer Kaiser Wirtschaft auch als Ergebnisse heraus.

00:14:51: Das ist für die Unternehmer häufig auch nicht überraschend.

00:14:53: Es ist nur eben überrascht in einem Gremium Vorstand oder Geschäftsführung mal drüber zu reden wann eigentlich und mit welchen finanziellen Auswirkungen.

00:15:00: Und was sind die Stakeholdern?

00:15:02: Was haben wir eigentlich für Hebel, und was für Maßnahmen müssen wir jetzt machen außer auf jedes Strategiedokument immer das Wort Kreislaufwirtschaft zu schreiben und zu denken, es löst sich irgendwie von allein.

00:15:10: Beim Bereich S ist S eins natürlich die eigenen Mitarbeiter und auch da sind die Themen ja nicht neu.

00:15:17: Das heißt also soll's mit deinen Mitarbeitern gut umgehen.

00:15:20: Das ist nach der deutschen Gesetzeslage innerhalb von Deutschland oder Europa häufig ein Selbstgänger.

00:15:25: aber auch da gibt es eigene Mitarbeiter häufig weit weg.

00:15:28: oder eben S-II wären dann Mitarbeiter in der Wertschöpfungskette.

00:15:32: Und das war die große Veränderung mit der neuen Gesetzgebung, dass du eigentlich für die Mitarbeiterin der Wertchöpfungskette genauso viel Verantwortungsgefühl haben solltest wie für die eigenen hier vor Ort.

00:15:45: Da würdest du aber sehr schnell, sehr komplex oder bei großen Konzernen?

00:15:48: Das ist so und deswegen muss man da auch eben gucken was sind die wesentlichen Themen?

00:15:52: wo sind da die größten Chancen indem wir uns einfach mal damit beschäftigen oder wo sind die größten Risiken, wenn wir uns damit eben nicht beschäftigen.

00:16:00: Was kann uns denn da drohen?

00:16:01: Wenn wir das aus den Augen verlieren.

00:16:04: Trotzdem ist natürlich die eigene Mitarbeiter und da sind die Themen ja häufig groß genug.

00:16:08: wie machen wir da Mitarbeiter Fortbildung?

00:16:10: Wie sorgen wir dafür dass die Fortbildung wirklich bei allen Mitarbeitern ankommt und nicht nur bei den oberen Führungskräften zum Beispiel?

00:16:16: also da gibt es beliebige Themen die auch alle bekannt sind aber auch da ist es gut wenn man sich anguckt in unserem Geschäftsmodell, in unserer Industrie.

00:16:25: Worauf wollen wir denn da schauen?

00:16:26: Und wieder also das war halt wahnsinnig laut diese Themen haben wir ja nur viel über Diversität gesprochen und über verschiedene Auswirkungen die Diversitäter Ausprägung die Diverse die dann so haben konnte.

00:16:39: Die Themen sind nicht weg und die Unternehmen kümmern sich weiterhin genauso intensiv darum.

00:16:44: aber es ist jetzt eben nicht mehr nicht mehr so eine Diskussion unter dem Label Nachhaltigkeit.

00:16:49: Das macht aber meinen sich nach keinen Unterschied, weil ich glaube viele Unternehmen jetzt inzwischen wirklich verstanden haben.

00:16:55: Worauf man da achten muss?

00:16:56: Was ich mir halt wünschen würde ist dass man statt zu sagen Nachhaltigkeit brauchen wir nicht mehr das es jetzt kein Modewort mehr sondern dass von sich eben gesagt also diese Themen die bleiben bestehen und wir müssen uns weiter mit diesen Themen befassen.

00:17:07: Stattt uns jetzt gegenseitig zu sagen nachhaltig wer braucht das denn bitte?

00:17:11: ja Das haben wir doch hinter uns gelassen, zu sagen was sind die Themen, die wir da eigentlich gelernt haben?

00:17:17: alle miteinander?

00:17:17: und so sehr wir uns auch vielleicht darüber geärgert haben dass man da wahnsinnig viel Zahlen dran schaffen musste um dann Reporting hinzukriegen hat es uns doch ja alle vorangebracht.

00:17:26: Jetzt lasst uns doch mal darüber nachdenken, was ist ein sinnvolles Maß an Zahlen-Datenfakten?

00:17:30: Die wir brauchen um in unserem nehmensinnvolle Entscheidung treffen zu können.

00:17:35: und jetzt schließlich der Kreis.

00:17:36: dann zur KI.

00:17:37: wenn wir diese ganzen Daten sauber gesammelt haben.

00:17:40: Dann können wir ja hier mit Hilfe von KI nicht nur die Daten sammeln sondern auch Entscheidungsvorlagen generieren und damit einfach sehr viel besser und sehr viel zukunftsfähiger agieren und uns nicht von jeder neuen Krise auf der Welt so furchtbar überraschen lassen müssen.

00:17:54: Also du siehst ja offensichtlich ein hohes Potenzial.

00:17:58: Siehst Du denn die Gefahr, die du gerade beschreibst dass man es wieder fallen lässt?

00:18:01: Weil das klingt eher so ein klarer Business Case.

00:18:04: Die wesentlichen Themen sind da und die Unternehmen haben uns eigentlich auch verstanden.

00:18:07: Siehst Du dann überhaupt die Gefahre, dass jetzt gesagt wird, achja, lassen wir jetzt wieder links liegen?

00:18:12: Ja, eigentlich nicht.

00:18:13: Eigentlich sehe ich die Gefahr nicht!

00:18:14: Ich sehe die Gefahre... Die Gefahr, die wir alle immer haben, sei es privat wie im Business-Kontext, dass man immer das Problem, das man direkt vor der Nase hat als nächstes lösen muss und dass man dann häufig diesen strategischen Weitblick ein bisschen aus den Augen verliert.

00:18:28: Und natürlich ist es im Moment so, dass wahnsinnig viele Themen auf einen einprasseln Schwierig.

00:18:36: und wenn man dann über Benzin kosten heute, Energiekosten morgen noch die Lieferketten gleichzeitig debattieren muss.

00:18:42: Dann hat man halt viel auf dem Zettel.

00:18:44: aber die Tatsache dass man solche frameworks wie eben so eine Wesentlichkeitsanalyse oder einmal im Jahr aus einer wesentlichkeites Analyse wieder gucken zu müssen sich einfach die Zeit nehmen zu müssen Sich nochmal für vier Stunden mit der Geschäftsführung zusammenzusetzen und sagen was hatten wir letztes Jahr uns für Themen ausgedacht?

00:18:59: wo stehende da eigentlich heute?

00:19:01: Und wo wollen wir eigentlich hin und haben wir Prozesse und Strukturen im Unternehmen etabliert, dass die Daten vielleicht einfach jetzt automatisiert zusammenfließen.

00:19:09: Und wir jetzt drauf gucken können und sagen können oh je da sind wir überhaupt nicht vorhanden gekommen.

00:19:14: Da machen wir jetzt mal dieses Jahr wirklich ein bisschen Fokus darauf.

00:19:17: das alles hat finde ich mit dem Label Nachhaltigkeit wenig zu tun sondern es ist für mich strategische Unternehmensführung gekoppelt mit einer Menge an Daten die man heute viel leichter zusammenfahren kann und die man Heute viel leicht analysieren kann mit den KI-Tools die wir haben sodass ich viel bessere strategische Entscheidungen treffen kann.

00:19:37: Und das kann man Nachhaltigkeit nennen und ich würde es auch tun, weil du dann dein Unternehmen nachhaltig sinnvoll aufstellen kannst?

00:19:46: Eine Frage muss sich auf jeden Fall noch stellen wir haben ja ein sehr bankaffines Publikum oder eine bankaffine Hörerschaft.

00:19:53: Ein Teil dieses Diskurses zumindest habe ich das so wahrgenommen war ja immer.

00:19:56: Du hast eben über die Hebel gesprochen die man hat dass die Banken einer der ganz zentralen Hebel sind und nämlich über die Finanzierung, dass wir man halt bestimmte Sachen gar nicht mehr finanziert.

00:20:06: Weil ich nachhaltig, das man sozusagen die Unternehmen dann in die Umsetzung zwingt.

00:20:11: Wie ist denn da der aktuelle Stand?

00:20:12: Das habe ich auch länger nicht mehr gehört.

00:20:14: Ist es jetzt doch nicht so oder ist es so oder wie ist deine Sicht darauf?

00:20:18: Ja, das habe ich wirklich vor ein paar Jahren extrem gefeiert, dass Frau von der Leine mit dem Green New Deal die Banken als erstes in die Pflicht genommen hat, sodass also der Push von den Banken in Richtung der Unternehmen kamen, bevor die Unternehmen überhaupt selber in der Pflicht waren.

00:20:32: Und das heißt sie konnten im Rahmen eben zum Beispiel von Kreditgesprächen oder Finanzierungsverlängerungen erste Übungsdatensammlungen veranstalten und hatten in dem Bereich dann auch sehr positive Gespräche, weil die Banken gesagt haben also wenn ihr hier so gut aufgestellt seid können wir euch ja auch entgegen kommen.

00:20:48: Der Druck hat naturgemäß auch da etwas nachgelassen, weil jetzt auch die Bankene andere Themen haben.

00:20:53: aber gleichzeitig brauchen die Banken, weil die Regulatorik der Banken hat sich nämlich gar nicht so signifikant verändert.

00:20:59: Das heißt also vieles von dem was die Banking vorher brauchten, brauchen sie auch heute noch und ich habe den Eindruck es zerfasert eher wieder mehr.

00:21:09: Noch vor kurzer Zeit hatten wir relativ klare Strukturen, was Unternehmen an Banken zu reporten hatten und da ging es in Richtung einer größeren Gleichheit dessen was die Unternehmen sammeln mussten.

00:21:20: für verschiedene sind ja nicht nur Banken sondern andere Finanzdienstleister auch und jetzt ist es wieder mehr so ein bisschen, dass nach der Strategie des Finanzdienste leistet das auch unterschiedliche Zahlen, Datenfakten abgefragt werden.

00:21:34: So dass die Unternehmen wieder... Da schließt sich der Kreis.

00:21:38: wenn die Unternehmen gut aufgestellt sind ihre Daten gut im Griff haben können sie dann relativ einfach an die verschiedenen Anbieter ihre verschiedenen Fragen beantworten.

00:21:45: Das ist wirklich ja tödlich in diesen dann finanziellen Lieferketten sozusagen, wenn du die gleichen Informationen auf fünfzehn verschiedene Arten abliefern musst bei den verschiedenen Leuten.

00:21:55: wäre schön, wenn das alles einfach ein bisschen gestreamt wäre.

00:21:59: Vielleicht kommen wir da ja wieder hin.

00:22:00: aber der Druck der Banken es ist ganz ähnlich.

00:22:02: Der Druck der banken hat in Teilen nachgelassen Aber vor allen Dingen wird lange nicht mehr so viel darüber gesprochen.

00:22:09: Nichtsdestotrotz braucht eine bank einen partner Das heißt zur Finanzierung oder zu sonstigen gemeinsamen Projekten sinnvoll, strategisch nachhaltig aufgestellt ist und das werden sie immer mit bestimmten Fragestellungen abfragen.

00:22:22: Ja also was ich ganz deutlich rauskristallisiert ist dieses Thema Daten oder?

00:22:26: Also die absolute Bedeutung davon und du hast ja gerade noch gesagt dass wir jetzt nicht mehr so sehr zwischen großen und kleinen Unternehmen unterscheiden sollen aber es ist nicht gerade für kleine Unternehmen.

00:22:35: wie ist da der aktuelle Stand?

00:22:37: Ich stelle mir das unglaublich schwierig vor diese ganzen Daten verfügbar zu haben um diesen Aufwand zu bewältigen wenn man jetzt eine Abteilung hat, die sich damit den ganzen Tag lang beschäftigt.

00:22:45: Sondern halt vielleicht irgendwie das nebenbei alles hinkriegen muss ist doch fast unmöglich oder?

00:22:49: Ja also ja es ist schwer ganz sicher.

00:22:52: Also als großes Unternehmen dass eine Abteilung bauen kann und auch Tools einführen kann.

00:22:56: Es gibt ja da wirklich viele Tools am Markt inzwischen, die dir helfen auf verschiedenen entweder mit dem Daten sammeln, dem Daten strukturieren oder auch dem Datenreporten.

00:23:04: Je mehr man da natürlich in Richtung sehr professionellem Setting gehen kann, desto einfacher ist es natürlich.

00:23:10: aber Gleichzeitig ist es auch eine Frage, dass man auch da pragmatisch schaut was sind denn die wesentlichen Daten die ich brauche und wie kann ich mir einen Zeitplan machen wann nicht die anderen Daten sofern das sinnvoll ist dazu generiere.

00:23:25: Man muss nicht alle Datenpunkte immer gleich auf einmal schaffen und wenn man die KI Tools die zur Verfügung stehen sinnvoll einsetzt dann kann man sich da eine ganz gute Strategie überlegen dass man da nicht so untergeht.

00:23:36: Das ist glaube ich dieser riesige Berg an, also gerade diese die ESRS das war diese Datensystematik, die dann gestoppt wurde letzten Sommer oder letzten Frühling, das waren ja keine Ahnung über tausend sechsehundert Datenpunkte.

00:23:50: allein diese Menge anzuschauen und zu sagen Gott oh Gott, das schaffe ich ja nie!

00:23:54: Das ist jetzt mit den ESS Simplify, die dieses Jahr kommen sollen ist es sowieso schon mal auf sechshundert datenpunkte runtergeschrippt.

00:24:02: Welche davon brauche ich denn wirklich und welche brauche im ersten Jahr, welche kann ich über die Zeit generieren?

00:24:07: Man sieht das wie jedes Projekt was man vor der Nase hat ein bisschen aufteilt.

00:24:11: Kann man das gut hinkriegen aber natürlich ist es gemeinste wenn du ein kleines Unternehmen bist womöglich noch mit einer langen Kielieferkette nach Asien rein und dann einen großen Hauptabnehmer hast er dir genahnlos sagt Du kannst nur zu uns liefern wenn du hier diesen Zettel ausfüllst.

00:24:28: Das kann schon eine ganz schön ätzende Situation sein umso wichtiger, dass man sich dann einmal hinsetzen überlegt wie jemand die hinkriegt zur Not mit Unterstützung.

00:24:36: Vielleicht auch von Banken oder sonst Beratungen und sich ein gutes Tulsucht, wo man die Mühe einmal hat und dann wirklich darauf aufbauen kann im Laufe der nächsten Zeit?

00:24:46: Also letzten Ende ist es wie bei jedem Problem ob im Business- oder außerhalb wenn ich ein großes Problem habe dann versuche ich es in kleine Probleme runterzubrechen und such mir gegebenenfalls Hilfe das nacheinander anzugehen.

00:24:58: also Kann man die Frage aus dem Intro im Prinzip beantworten mit ja, der Eindruck stimmt.

00:25:04: Der Druck ist ein bisschen raus aber es ist nicht so das jetzt unter der Haube gar nichts mehr passieren würde sondern es wird tatsächlich einfach gerade etwas weniger darüber gesprochen.

00:25:11: Genau und meine Hoffnung ist tatsächlich dass wir da wieder wegkommen vom Greenhushing Wiederhin kommt zum sinnvollen Berichterstatten, weil davon einfach die Stakeholder am meisten profitieren.

00:25:23: Wenn ich meine Daten gut aufbereite und nur der Bank zur Verfügung stelle, dann haben halt die Mitarbeiter nichts davon, die Kunden nichts davon.

00:25:30: Während wenn ich aus diesen Daten, also wenn ich meine Strategie sauber habe, die Datensammle, Ziele-und Maßnahmen definiere, dann sollte man die Chance nicht verpassen das auch in gute Kommunikation zu packen.

00:25:44: Das nützt den!

00:25:46: Mitarbeitern schon zuvor, das nützt im eigenen Management.

00:25:49: Und es nütze den ganzen Stakeholder drumherum auch wenn ich weiß woran Ich bin bei meinem Geschäftspartner hier und Das ist über dieses die ganze Diskussion des.

00:25:58: ich muss so viele Datenpunkte sammeln und dass dann reporten.

00:26:02: Das klingt nicht besonders zielführend.

00:26:04: Worum es aber eigentlich geht ist eine sinnvolle Strategie aufzubauen Und die zu kommunizieren an die stakeholder diese wirklich alle gern wissen wollen.

00:26:11: also Schluss mit dem green harshing.

00:26:13: christina vielen Dank

00:26:16: Ich danke dir!

00:26:17: Unsere Kontaktdaten findet ihr wie immer in der Episodenbeschreibung.

00:26:20: Feedback, Meinungen, Kommentare und so weiter könnt ihr uns gerne über die sozialen Medien hinterlassen.

00:26:24: Und wie immer wenn es euch gefallen hat dann abonniert gerne unseren Podcast lasst uns eine gute Bewertung da und empfiehlt ihn vielleicht in eurem Netzwerk weiter.

00:26:31: Vielen Dank und bis zum nächsten Mal.

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